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Infrastruktur der Region.

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Seit 1989 dauert in der Wojewodschaft Lubuskie die Modernisierung der technischen Infrastruktur. Der höchste Fortschritt machte man im Bereich Telekommunikation, Wasser- und Abwasserwirtschaft. In anderen Bereichen hat sich seit dieser Zeit die Situation wesentlich verbessert.
 
In der Wojwodschaft Lubuskie umfasst das Wegenetz fast 7812 km befestigte Straßen. Der größte Teil dieses Netzes gehört zur europäischen Magistrale Berlin-Moskau und Skandinavien – Südeuropa.
 
Die deutsch-polnische Grenze kann man an acht Straßengrenzübergängen passieren, der wichtigste Grenzübergang befindet sich in Świecko/ Franfurt/Oder. Das Schienennetz ist in der Wojewodschaft Lubuskie1848,5 m. Die Größte Bedeutung haben die zwei durch die Wojewodschaft verlaufenden Bahnstrecken : Śląsk- Szczecin und der Bahngrenzübergang Kunowice in Richtung Poznań und Warszawa. 
 
Mit der sich schnell entwickelnden in der Wojewodschaft Lubuskie Telekommunikation wächst auch schnell die Zahl der Abbonenten im Jahr 2003 waren es bereits 333 pro 1.000 Einwohner. Auf dem Markt sind neben Telekomunikacja Polska außerdem zwei Mitwettbewerber zwar: die Telefonia Polska Zachód und die Telefonia Lokalna Dialog präsent. Dies verursacht einerseits die Preissenkung und andererseits die Erhöhung von Dienstleitungsqualität aller Netzbetreiber. Auf eine erfolgreichre Entwicklungsdynamik verweisen die Mobilfunkbetreiber : Era, Plus und Idea, die fast flächendeckend in der Wojewodschaft vertreten sind. Die Entwicklung des Internets ist relativ schnell.
 
Auf dem Gebiet der Wojewodschaft Lubuskie wird die Elektroenergie vom Wasserkraftkomplex in Dychów und von den Heizkraftwerken in Gorzów und Zielona Góra produziert. Die Leistung der Hersteller beträgt ca.245MW ist macht 50% des Bedarfs. Den Rest an Elektroenergiebedarf ist von anderen Regionen Polens zugekauft.
 
In allen größeren Orten der Wojewodschaft befinden sich Wasserwerke. Über 93% der Bevölkerung der Städte sind an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen. Mit den wirtschaftlichen Änderungen nach 1989 nahm auch das Umweltschutzwesen an Bedeutung.
In den meisten Städten funktionieren mechanisch-biologische Abwasserkläranlagen, die zum überwiegenden Teil höchsten technischen und technologischen Anforderungen genügen.
 
Die Wärmerzeugung erfolgt zumeist auf Steinkohlebasis. Auf dem zweiten Platz befindet sich Erdgas als Brennstoff. Die Wärme wird in den lokalen Kraft- und Heizwerke erzeugt.
 
77% der Bevölkerung der Städte benutzt Erdgas. Sehr bedeutend ist, dass durch die Wojewodschaft die Jamal-Pipeline verläuft, durch die Erdgas aus Russland nach Westeuropa transportiert wird.

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